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Höchste Eisenbahn

von Fitzgerald Kusz - Rechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main

Presse

“Höchste Eisenbahn zeichnet, unterhaltsam und nachdenklich zugleich, das Portrait zweier Menschen, die immer noch hoffen, ihr Glück zu finden und es doch längst verloren haben.” WAZ - Bochum

Kommentare

“ Keine Minute langweilig, mal hatte ich Tränen in den Augen, dann wieder hielt ich mir den Bauch vor Lachen”

Das Stück

Eine Tragikomödie und meisterhafte psychologische Studie von Fitzgerald Kusz. Angesiedelt zwischen Loriot und "Wer hat Angst vor Virginia Wolf?". Die Schwestern Emmy und Betty fallen sich seit Jahrzehnten auf die Nerven und kommen doch nicht von einander los. Auf einer Zugfahrt kommt es letztendlich zwischen beiden zu einem bitterbösen verbalem Schlagabtausch. Sie halten Rückblick auf Versäumnisse, Sehnsüchte und Enttäuschungen der Liebe – für sie eine Lebensreise. Die Marotten der Schwestern, die umrahmt von Gemeinheiten und Butterbroten dabei zum Vorschein kommen, sind Brutal und amüsant zugleich. Als schließlich keine der Beiden mehr ein „Blatt vor den Mund nimmt“ endet es . . .

Betty: “In drei Jahren bin ich bei Mutti. Dann werden wir ja sehen, ob du mein Grab auch so pflegst. …und Muttis Grab pflegst du dann bestimmt auch nicht mehr.”. Emmy: “Ich hab dir die Klapsmühle erspart. Und was ist der Dank? Das nächste Mal lasse ich dich einfach liegen, bis du …”.

Höchste Eisenbahn ist ein intensives Kammerspiel in dem sich die beiden Protagonisten an Themen abarbeiten, die einer jeden „Liebesbeziehung“ innewohnt. Schwestern - Brüder, Mann – Frau, Kind – Eltern. Liebe kennt keine Grenzen. In keinerlei Hinsicht. Nach „Burning Love“ und „Let it be“ beendet Kusz hiermit seine Triologie über die Liebe.

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