Was bisher geschah.

„Erfolgreich ist Theater, wenn es später im Kopf des Zusehers explodiert.“ – Jean Anouilh

2025
v.l.n.r. Frank Hoelz, Wolfgang Bachmann, Katharina Gutte und Nicolai Bachmann

So long Leonard Cohen

In einer Neubesetzung lässt sich dieser Lyrikabend, der die Subversivität und Radikalität der Poesie Cohens in einem überraschenden Licht zeigt, jetzt wieder erleben.
2025
v.l.n.r. Frank Hoelz, Wolfgang Bachmann, Petra Wende, Nicolai Bachmann und Holger Schletz

Kurt Weill reloaded – Featuring Berthold Brecht

Fünf Musiker – eine Mission: Die Werke des großen Kurt Weill in neuem Licht erstrahlen zu lassen. In ungewöhnlicher akustischer Besetzung mit Akkordeon, Akustik-Gitarre, Bass, Percussion und Gesang nimmt das Ensemble das Publikum mit auf eine 90-minütige musikalische Reise, die weit über klassische Weill-Interpretationen hinausgeht. 

Ein abwechslungsreicher Abend zwischen Jazz, Kabarett und Weltmusik – eigenwillig, unterhaltsam und doch tief verwurzelt im Geiste Kurt Weills.

2024
v.l.n.r. Wolfgang Bachmann und Roland Schröter-Liederwald

Kurt Weill / B.B. Kammerrevue

dasconsortium präsentiert seine dritte Inszenierung mit Auszügen der Werke von BB. und Kurt Weill. Befand der Zuschauer . . . mehr dazu

2023
Roland Schröter-Liederwald

Hugh Smith I London 76 

Ist die Geschichte des „in einer Kleinstadt im mittleren Westen in – Good Old Germany – aufgewachsenen Hubert Varus  Schmitt. Zusammen mit seinem besten Freund macht er sich 1976 auf den Weg nach London um . . . mehr dazu

2021 bis heute

Die „schräge“ musikalische Weihnachtslesung

Immer am 1. Advent um 16 Uhr im Thealozzi.

Feine Musik, wunderbare Texte und beste Laune rund um den Weihnachtbaum, Lametta, von dem es bekanntlich früher mehr gab und andere hinlänglich bekannte „Fröhlichkeiten“. Hier sollte für jeden was dabei sein, um einen angenehm-unterhaltsamen Nachmittag mit messbarem Spaßfaktor bei leckerem Glühwein und alkoholfreiem Glühpunsch zu verbringen.

2021

Am Ende denk ich immer nur an mich – Eine Zeitgeister Revue

In bester Monty Python Manier bringt das Consortium seine skurrile, humorvolle, mitunter plakative und auch tiefsinnige Sicht des menschlichen Lebens auf die Bühne und kommt zu dem Schluss. „ Am Ende denk` ich immer nur an mich.“  Vier Schauspieler und fünf Musiker spielen sich quer durch die Zeitgeister mit Texten von Wedekind bis Zappa und Coverversionen  von Bowie, Supertramp, Lindenberg  und anderen wohlbekannten Persönlichkeiten.

2019
v.l.n.r. Tobias Heimann, Ulla Sepp und Roland-Schröter Liederwald

Die schwarzen Brüder – Das Graphic Novel Live Hörspiel

nach dem Roman von Lisa Tetzner, bebildert von Hannes Binder.

„Die verschiedenen Reize für Auge und Ohr verbinden sich im Kopf des Publikums auf ungewöhnliche Weise zu einem großem Ganzen, das die Geschichte aus scheinbar längst vergangenen Zeiten unmittelbar erlebbar macht.“ -Stadtspiegel Bochum

2017 bis heute.
Britta Diedrich und Sven Söhnchen

Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen

von Daniel Glattauer. (in Zusammenarbeit mit wortkontor Hagen)

„Die beiden Protagonisten auf der Bühne streiten, flirten trinken und philosophieren angenehm kurzweilig. Das Publikum lauschte dem Spiel der Geschlechter aufmerksam und dankte mit einem wohltuendem Schlussablaus“ – Presse

2016 bis heute

Bochumer Allerlei – „Ferrücktes BOgramm“

Feine Musik, wunderbare Texte und beste Laune. Die perfekte Show für alle, die sich nicht entscheiden können. Rock trifft auf . . . mehr dazu

2016
Andre Dinter als Macbeth

Macbeth

von William Shakespeare – Wie Tante oder Großvater, Sohn, Gattin und Familienoberhaupt um Ansehen, Macht und Erbschaft buhlen, so drängen auch Macbeth und dessen Zeitgenossen an die Spitze des königlichen Hauses. Macbeth, eine Familiensaga . . .  mehr dazu

2015 bis heute

Bachmann & Hoelz

Der Gitarrist Wolfgang Bachmann und der Musiker und Schauspieler Frank Hoelz lassen mit ihrem Programm „Liedermacher und Co.“ die „Barden“ der Siebziger wieder aufleben. Blödellieder, Sentimentales, Eigenes und Anderes.

 

 

“ Ein begeisternder Mix aus Songs und Sprechgesang”. -bsz Bochum, “Der Applaus war beeindruckend”. -BMS Magazin

2015 bis 2022
v.l.n.r. Wolfgang Bachmann, Frank Hoelz, Britta Diedrich und Olly Oltersdorf

Aufm Sofa – Die musikalisch, satirische Lesung.

Frei nach der Devise „Lauschen & Berauschen“ erwarten das Publikum eigene und fremde Texthappen, vorgetragen von einer Schar textverrückter Brettl-Akrobaten. Von humoristisch über satirisch und kurios, bis hin zu skurill, pitoresk oder gar bizarr. Hier sollte für jeden was dabei sein, um einen angenehm-unterhaltsamen Abend mit messbarem Spaßfaktor zu verbringen.
Was wäre aber ein solcher ohne Musik? – Richtig, undenkbar! Daher zieht sich durch dieses „Programm ohne Programm“ ein virtuoser gestrickter blassroter Faden feiner Live-Musik, die ebenfalls nicht darum buhlt bierernst genommen zu werden.

“Auch hier gab es wieder Kunst und Musik auf höchstem Niveau . . . eine äußerst gelungene Veranstaltung, bei der kein Auge trocken blieb.” -Magazin Bochum macht Spaß

2015 bis 2022
v.l.n.r. Holger Schletz, Jesko von Eisenhard- Rothe, Nils Siemund, Petra Wende und Frank Hoelz

dasconsortium – Die Band

Musikalische Abende mit Auszügen aus den Theaterproduktionen.

„Das Consortium, ein Quintett – bestehend aus vier Herren und der Frontfrau heizten dann mit ungewöhnlichen Texten ein. Zum lyrischen Werk Bertolt Brechts stießen E-Gitarre, Schlagzeug, E-Bass und Keyboard . . . die Gruppe sorgte dann mit Stücken aus Ihrem neuen Programm erneut für Aufsehen. Sie gaben Stücke von „The Clash“, Marilyn Manson“ oder „Tito and Tarantula“ zum Besten.“ – WAZ Bochum

Aus dem Bertolt Brecht Programm. Auszug: Die Ballade von der Hannah Cash und Larrys Ballade von der Mama Armee – Text: Bertolt Brecht / Musik: Frank Hoelz Die Vertonungen von zwei Texten Bertolt Brechts werden auf dieser Seite in Auszügen mit freundlicher Genehmigung der Suhrkamp Verlages veröffentlicht.

2015
Britta Diedrich und Gabi Laatsch

Höchste Eisenbahn

von Fitzgerald Kusz – Eine Tragikomödie und meisterhafte psychologische Studie. Die Schwestern Emmy und Betty fallen sich seit Jahrzehnten auf die Nerven und kommen doch nicht von einander los. Auf einer Zugfahrt . . . mehr dazu

2014
Frank Hoelz und Andrea Homersen

Mistero Buffo – Neuinszenierung

2014
Britta Diedrich

Meine tolle Scheidung

von Geraldine Aron – Eine Frau mittleren Alters, erfährt am Silvesterabend, dass ihr Ehemann  sie wegen eines deutlich jüngeren, mexikanischen Models verlassen will. Nahezu zeitgleich . . . mehr dazu

2014
Viele Menschen. In der Mitte Roland Schröter-Liederwald als Dracula

Dracula I Die Anstalt

nach Bram Stoker – Eine Anstalt für gefährliche Psychopaten: Leitung Dr. Seward und Schwester Rabiata. Dracula und Van Helsing stehen sich wieder gegenüber, diesmal hinter Gittern. Als Zeuge der vergangenen Geschehnisse . . . mehr dazu

2013 bis 2018
vlnr. Holger Schletz, Britta Diedrich, Jesko von Eisenhard-Rothe und Petra Wende

Ein Abend im Brechts

Der große B. Brecht Abend – Ein Abend, der menschlich, dogmatisch, vulgär, grob und auch feinsinnig daherkommt. Man beschäftigt lautstark sich mit der Liebe, der Fleischeslust, dem Ende . . . mehr dazu

2012
vlnr. Tobias Heimann, Markus Sieber, Elena Hollender, Frank Hoelz und Oliver Bartkowski

Parzival

von Tankred Dorst – Parzival, mittlerweile in Hohem Alter, fehlt die Erinnerung an sein vorheriges Leben. Mit Hilfe von Merlin erlebt er es, nicht ganz freiwillig, wieder. Eine Geschichte von . . . mehr dazu

2010
v.l.n.r. Tobias Heimann, Hannah Hommerich, Valerian Ahmann, Pe Sturm, Ina Hub-Roland, Joan Pascu, Sabrine Gentsch, Oliver Bartkowski, Roland Schröter Liederwald, Frank Hoelz und Thomas Schanko.

Liebe, Suff und Politik

Der erste B. Brecht Abend.

Neu Darsteller und drei Musiker singen und sprechen den ganzen unzensierten Text. Ein recht obzönes-pardon Mösical ist dabei herausgekommen. (WAZ Bochum)

2009
v.l.n.r. Valerian Ahmann, Roland Schröter-Liederwald, Pe Sturm, Frank Hoelz, Tobias Heimann und Sven Rüdiger Heimann.

Mistero Buffo von Dario Fo

„dasconsortium belebt die Tradition des Volk- und Stehgreiftheaters. Schon allein wegen der grossartigen Leistungen, die Regisseur Frank Hoelz aus seinen Schauspielern gekitzelt hat.“ – Ruhr -Nachrichten Bochum